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Umfassende Zusammenarbeit zwischen Umwelt-Campus Birkenfeld und saarländischem Umweltministerium vereinbart

RENN West
v.l.n.r.: Patrick Ginsbach (Ministerium), Prof. Dr. Peter Heck (Direktor ifas), Prof. Dr. Klaus Helling (Dekan), Minister Reinhold Jost, Prof. Dr. Norbert Kuhn (Präsident der Hochschule Trier), Michael Matern M.A. (RENN.west)

Der saarländische Umwelt- und Verbraucherschutzminister Reinhold Jost und der Präsident der Hochschule Trier, Prof. Dr. Norbert Kuhn, haben für den Umwelt-Campus Birkenfeld eine umfassende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Im Rahmen eines Besuches des Umwelt-Campus (UCB) hob der Minister die sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und dem Fachbereich Umweltwirtschaft/ Umweltrecht insbesondere bei der Erstellung der saarländischen Nachhaltigkeitsstrategie im Jahre 2016 hervor. Er bedankte sich hierfür noch einmal beim Dekan des Fachbereiches, Prof. Dr. Klaus Helling, der für den UCB die Federführung dieses Projektes innehatte, und seinem Mitarbeiter Michael Matern.

Herausragender Teil der Kooperationsvereinbarung ist nach den Worten des Ministers und von Prof. Helling die perspektivische Zusammenarbeit bis in das Jahr 2021 bei der Umsetzung der Ziele des Projektes „Regionale Netzstellen für Nachhaltigkeitsstrategien RENN“. Von den bundesweit vier Netzstellen deckt RENN.west die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland ab. Der UCB ist bundesweit die einzige Hochschule in diesem Projekt und hat insbesondere die Aufgabe, in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland über die deutsche, die rheinland-pfälzische und die saarländische Nachhaltigkeitsstrategie zu informieren, die zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteure über ihre jeweiligen Sektoren hinaus zu vernetzen und die staatlichen Akteure bei der Weiterentwicklung ihrer Strategien zu beraten. Michael Matern, verantwortlicher Projektmitarbeiter für RENN.west, wies in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Schnittmengen von RENN.west mit den anderen genannten Kooperationen hin. Diese können seiner Ansicht nach in den nächsten Jahren noch signifikant erweitert werden.

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