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Report: Ökologische Landwirtschaft und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung

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Bildrechte: nature&more
Neuer Report von nature&more zu ökologischer Landwirtschaft und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung

Der Report von nature&more, erschienen im Februar 2020, beschäftigt sich mit den nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt und Gesellschaft, bedingt durch unser bestehendes Ernährungssystem, und eröffnet Ansätze wie "Bio" Teil der Lösung sein kann, um die globalen Ziele zu erreichen. 

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und globale Herausforderungen in der Landwirtschaft

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der internationalen Gemeinschaft, will mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG's) unter anderem den Problemen der Landwirtschaft entgegenwirken. Mit Fokus auf acht der SDG's, werden im Report deren Auswirkungen auf zwei Perspektiven hin untersucht. Dabei soll den beiden Fragen nachgegangen werden, wie der biologische Landbau dazu beiträgt die negativen Auswirkungen der konventionellen Landwirtschaft auf die Ziele zu kompensieren und inwieweit der ökologische durch eigene positive Effekte zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele beiträgt.

Globale Herausforderungen, wie die Deckung des zukünftigen Nahrungsmittelbedarfs und damit verbundene Probleme der Landwirtschaft, wie die Zunahme der Bodenzerstörung oder der kontinuierliche Verlust von Biodiversität, verdeutlichen die nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt und unser Ernährungssystem. Es folgt die Konsequenz, den weltweiten Konsum neu zu überdenken.

Lösungsansätze der globalen Ziele durch die ökologische Landwirtschaft

Lösungen, die im ebenfalls im Report dargestellt werden, sind unter anderem die ökologische Landwirtschaft, die in Hinblick auf Biodiversität erheblich besser abschneidet als die konventionelle Landwirtschaft und als Maßnahme zur Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln dienen kann. Warum ökologische Landwirtschaftsbetriebe als gesündere Arbeitsumgebung gelten beziehungsweise wieso Bio-Produkte überzeugende Voraussetzungen bieten und somit zur Verbesserung der Bodenqualität und der Erfüllung der SDG's bis 2030 beitragen können, wird detailliert dargestellt. 

Kurzgefasst: Die ökologische Landwirtschaft und der Verzicht schädlicher Agrochemikalien seitens von Bio-Bauern können als Maßnahme zur Erhöhung des weltweiten Angebots und der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln angesehen und in Zeiten des Klimawandels eingesetzt werden.

Der Report, inklusive Zusatzkapiteln, auf der nature&more Webseite.

 

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