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15. November 2019, Erfurt: Ökologie und Menschenrechte: Sorgfaltspflichten bei der Produktion von Zukunftstechnologien

Bildquelle: Pixabay, Autor Gerd Altmann

Ökologie und Menschenrechte: Sorgfaltspflichten bei der Produktion von Zukunftstechnologien

3. Teil der Veranstaltungsreihe "Zukunftstechnologien smart³ - global: nachhaltig: digital"

Zeit: 15.11.2019, 13.00 bis 17:00 Uhr

Ort: Erfurt, Haus Dacheröden, Bürgersaal

 

Die digitale Transformation bietet mit dem Ausbau von Zukunftstechnologien und datengespeisten Informationssystemen technische Lösungen für Probleme an, die unser Wirtschaftssystem selbst generiert hat: Klimanotstand, Zerstörung von Ökosystemen, Ausbeutung von Arbeitskräften und soziale Unruhen.

Während durch die Digitalisierung Lösungen angeboten werden, droht sie die genannten Probleme im gleichen Zug zu reproduzieren. Zivilgesellschaftliche Kräfte sind daher aufgefordert, ihre Expertise zu bündeln und ihre Ideen und Visionen - von Klimaschutz und Mobilität, Umweltschutz, Menschenrechten un digitalen Bürgerrechten - zusammenzuführen.

Wir laden mit der dreiteiligen Vernetzungsreihe ein, zentrale Herausforderungen im Kontext von Zukunftstechnologien zu identifizieren, gemeinsame Ziele zu erkennen und daraus Handlungsansätze und politische Forderungen weiterzuentwickeln. Jede Session bietet jeweils einen Input-Block und einen Block zur Vernetzung und Erarbeitung von gemeinsamen Handlungsansätzen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Programm Erfurt, 15.11.2019, 13:00-17:00 Uhr:
  • Inputs der Referent*innen: Jacques Nzumbu Mwanga (CARF/ D.R. Kongo), Sabine Langkau (Frauenhofer- Institut für System- und Innovationsforschung ISI), danach Nachfragen & Debatte
  • Pause
  • Vernetzung und Erarbeitung von Handlungsansätzen
Vorherige Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe:
  • 27. September 2019// 13-17h // Geh8 // Dresden: Suffizienz und Teilhabe: Nachhaltiger Ausbau und Nutzung von Zukunftstechnologien mit Tilman Santarius (IÖW) und Geraldine de Bastion (Konnektiv)
  • 01. November 2019// 13-17h // Franckesche Stiftungen Haus 30 // Halle: Datenhandel und Rohstoffhandel 4.0: Gerechte Handelsstrukturen für Zukunftstechnologien Merle Groneweg (Power Shift) und Sven Hilbig (Brot für die Welt)
Kooperationspartner

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation von INKOTA-netzwerk e.V. mit den Heinrich-Böll-Stiftungen der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und in Erfurt mit RENN.mitte statt.

Link INKOTA-netzwerk e.V.: www.inkota.de
Weitere Informationen zur Veranstaltung: LINK Veranstaltung inkota.de

Förderer

Diese Veranstaltungsreihe wird gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Katholischen Fonds. Für den Inhalt ist der Veranstalter allein verantwortlich; die dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Ort der Veranstaltung

Haus Dacheröden, Bürgersaal

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