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Leinen los für SEGEL SETZEN /20/21

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Das Projekt SEGEL SETZEN /20/21 sammelt seit letztem Jahr in vertraulichen Gesprächsrunden aber auch professionellen Interviews durch Corona losgetretene Erfahrungen und reflektiert die Chancen die sich daraus ergeben. Es geht darum, den Alltag nachhaltig umzugestalten und Impulse für einen gesellschaftlichen Wandel zu geben. Denn die Pandemie hat weltweit die Schwachstellen unserer Systeme offengelegt. Gleichzeitig zeigt uns die Krise aber auch, wie Menschen sich dennoch kurzfristig an notwendige Maßnahmen und Herausforderungen anpassen können, wenn sie selbst betroffen sind. Mit SEGEL SETZEN /20/21 gibt RENN.nord persönlichen Erlebnissen der Krise eine Bühne. Wir schenken Menschen unsere Aufmerksamkeit und hören ihnen zu. Ob aus den Lebensbereichen Ökonomie, Soziales, Ökologie oder Kultur – die Erfahrungen von Einzelnen werden hier porträtiert. Sie sollen uns helfen, einen nachhaltigen Wandel voran zu bringen, um künftige Krisen gemeinsam gut zu überstehen. Noch bis zum Sommer sammeln die RENN-Netzstellen der Küstenländer die Geschichten von Bürgerinnen und Bürgern. Was sie aus der Krise lernen und was sie anderen mit auf den Weg geben möchten, präsentieren sie in Foto-Stories, Videos, Ausstellungen und Magazinen auf der Website www.segelsetzen2021.de.

Den Start macht Hamburg mit der Ausstellung KNOTENPUNKTE. Diese ist der Hamburger Beitrag zum RENN.nord-Verbundprojekt SEGEL SETZEN /20/21. Sie zeigt Werke nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Krisen der Moderne beschäftigen.  Das begleitende gleichnamige Magazin erzählt vom Erleben unterschiedlicher Missstände aus dem persönlichen Blickwinkel der Künstlerinnen und Künstler und  von dem  Wirken  ihrer Kunst in der Transformation.  RENN.nord-Hamburg hat die Werke in Kooperation mit Viva Con Agua Arts, einem Social Business von Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., im Rahmen eines öffentlichen Aufrufs ausgewählt. Ab dem 25. März 2021 ist KNOTENPUNKTE im WÄLDERHAUS und online als virtuelle Tour zu sehen. Das Magazin zum Projekt ist digital und kostenlos erhältlich.

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